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CARPE ARCUM = Nutze den Bogen

Die Erfindung des Bogens ist wahrscheinlich die größte Erfindung des Menschen nach der Nutzbarmachung des Feuers.
Funde von Pfeilspitzen deuten auf eine Zeit von 50.000 Jahren vor unserer Zeit hin. Bei den Ägyptern, vor 5000 Jahren, galt der Bogen bereits als eines der wichtigsten Kriegswaffen. Der Bogen gilt seit jeher als Jagdwaffe, um das Ziel des Überlebens zu gewähr-leisten. Als Jagdwaffe hat er Lanzen, Speere und Wurfspeere ersetzt, weil viel größere Distanzen überbrückt werden konnten. Er wurde so zu einem Symbol, auch weiter entfernte Ziele sicher zu erreichen. Man hat den Bogen immer weiter entwickelt bis man ihn durch die Armbrust, die viel leichter und schneller erlernbar war, ersetzte.
Bögen sind immer instinktiv (ohne Zielhilfe) geschossen worden, bis sich in unserer Zeit daraus ein Sport entwickelt hat.

Den Bogen zu schießen hat für viele Menschen immer noch etwas Magisches, Archaisches, zutiefst vertrautes. Es bringt die Innenwelt des Menschen nach außen. Auch heute steht es wieder dafür seine Ziele zu erreichen.

In der heutigen Zeit dreht sich alles um erfolgREICH Ziele zu erreichen. Zielerreichung ist heute Grundvoraussetzung der modernen Geschäftswelt. Man geht selbstverständlich davon aus, dass jeder Ziele (eigene und fremde) hat und diese erreichen will.
Geschäftsweisheiten sagen: „Bevor man das Fell des Bären verteilt, muss der Bär erst erlegt werden.“ Das soll motivieren, sein ganzes Potenzial auszureizen. Und das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Und dies jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr auf’s Neue.
Die Erfahrung zeigt, dass man damit meist alleine gelassen wird. Dieser Druck macht Menschen nicht gesünder. Viele vernachlässigen ihre tägliche, körperliche, Bewegung. Viele „bewegen“ sich ständig am Rande des BurnOuts. Andere wiederum, zögern diesen Zustand durch übertriebene sportliche Aktivitäten länger hinaus, doch irgendwann spürt man sich nicht mehr im eigenen Körper. Die Wahrnehmung und Achtsamkeit für die eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnisse gehen verloren. Dann setzt in der Regel der größte Schaden für die Menschen selbst, für Ihre Familien ein, ebenso für den Arbeitgeber und der Volkswirtschaft. Die Arbeitskraft geht verloren, das Einkommen der Familie, die Wertschöpfung in den Firmen ist geschwächt und die Wirtschaftskraft schwindet.



Guenter Weiss